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Bundespräsident Parmelin eröffnet 83. OLMA-Messe in St. Gallen

Bundespräsident Guy Parmelin hat die 83. Ausgabe der OLMA-Messe in St. Gallen eröffnet. Die Messe steht unter dem Motto «OLMA – und Action!» und thematisiert die Herausforderungen der Landwirtschaft.

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KI-generiertes Symbolbild: BIZ24

Das Wichtigste in Kürze

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Bundespräsident Guy Parmelin eröffnet die 83. OLMA-Messe in St. Gallen.
  • Die Messe steht unter dem Motto «OLMA – und Action!».
  • Der Sommer 2026 war geprägt von Trockenheit und Hitze, was zu Ertragsausfällen führte.
  • Der Bundesrat hat Massnahmen zur Unterstützung der Landwirtschaft ergriffen.
  • Die Agrarpolitik ab 2030 zielt auf mehr Widerstandsfähigkeit und weniger administrativen Aufwand ab.

Key Facts

Überblick
Quelle
Bundesverwaltung (News Service Bund)
Veröffentlicht
8. Oktober 2026
Rubrik
Wirtschaft
Region
St. Gallen
Schwerpunkte
Neue Vorschriften & Compliance, Energiekosten & -versorgung
Einschätzung (KI)
NeutralWirtschaftsmesse in der Schweiz
  1. Ausgangslage

    Die 83. OLMA-Messe wurde am 8. Oktober 2026 in St. Gallen eröffnet. Die Messe steht unter dem Motto «OLMA – und Action!» und zieht traditionell zahlreiche Besucherinnen und Besucher an.

    Die Messe zieht Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz an und stärkt die lokale Wirtschaft durch Tourismus und Handel. Die Eröffnung durch Bundespräsident Guy Parmelin unterstreicht die nationale Bedeutung der Veranstaltung.

  2. Hintergrund

    Die OLMA-Messe hat eine lange Tradition und wird seit 1943 ausgetragen. Seit 1946 ist sie vom Bundesrat als Schweizer Messe anerkannt. In den letzten Austragungen besuchten über 330’000 Personen die Messe, und rund 640 Ausstellende präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen.

    Die OLMA-Messe hat sich im Laufe der Jahre zu einer vielseitigen Veranstaltung entwickelt, die nicht nur landwirtschaftliche Themen, sondern auch Innovationen und Technologien aus verwandten Branchen präsentiert.

  3. Was das bedeutet

    Die Landwirtschaft spielt eine zentrale Rolle in der Schweizer Wirtschaft. Die OLMA-Messe bietet eine Plattform, um aktuelle Herausforderungen und Innovationen in der Branche zu diskutieren. Der Sommer des Jahres 2026 zeichnete sich durch extreme Dürre und hohe Temperaturen aus. Dies verursachte Ernteverluste und wirtschaftliche Probleme bei zahlreichen Landwirtsfamilien.

    Die OLMA-Messe ist eine der wichtigsten Veranstaltungen für die Schweizer Landwirtschaft. Sie bietet eine Plattform für den Austausch zwischen Produzenten, Konsumenten und politischen Entscheidungsträgern. Die aktuellen Herausforderungen durch Trockenheit und Hitze zeigen die Notwendigkeit von Innovationen und politischen Massnahmen.

    Für Schweizer KMU in der Landwirtschaft und verwandten Branchen bietet die OLMA-Messe wertvolle Informationen und Netzwerkmöglichkeiten. Die Veranstaltung unterstützt die Branche bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen und fördert den Austausch über neue Technologien und politische Massnahmen.

  4. Chancen und Risiken für die Landwirtschaft

    Die OLMA-Messe bietet nicht nur eine Plattform für den Austausch über aktuelle Herausforderungen, sondern auch für die Präsentation von Innovationen und Lösungen.

    Zudem erfordert die Einführung neuer Technologien oft eine Umstellung der Arbeitsprozesse und eine zusätzliche Schulung des Personals. Dies kann zu einer zeitlichen und organisatorischen Herausforderung werden, die nicht alle Betriebe leicht bewältigen können.

  5. Offene Fragen und Handlungsempfehlungen

    Trotz der bereits ergriffenen Massnahmen des Bundesrates bleiben einige offene Fragen.

    Zudem ist es ratsam, sich mit anderen Landwirtinnen und Landwirten sowie mit Experten auszutauschen, um von deren Erfahrungen und Kenntnissen zu profitieren. Die OLMA-Messe bietet hierfür eine ideale Plattform.

  6. Ausblick

    Der Bundesrat hat bereits Massnahmen zur Unterstützung der Landwirtschaft ergriffen, darunter die Bereitstellung von Mitteln zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen und die Erleichterung der Einfuhr von Futtermitteln. Die Agrarpolitik ab 2030 zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit der Böden gegen Trockenheit, Hitze und Wasserknappheit zu erhöhen und die administrative Belastung für Landwirtinnen und Landwirte zu verringern.

Dazu passt

Zahlen

Besucherinnen und Besucher
330'000
Ausstellende
640

Wissen zur Meldung

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Originaltitel: Die OLMA, eine Schweiz im Kleinformat